Die bauliche Entwicklung des Hochschulgebiets erfolgt über mehrere Jahre und in verschiedenen Etappen. Diese richten sich in erster Linie nach den betrieblichen Bedürfnissen der Institutionen. Sie lassen sich aber auch entlang von Entwicklungsachsen anordnen. Dies hat den Vorteil, dass gleichzeitig jeweils die im Weissbuch festgelegten Prinzipien in Bezug auf die Stadträume umgesetzt werden können.

Die erste grosse Entwicklungsachse (Zeithorizont ca. 2030) bilden unter anderem die Bauvorhaben des Universitätsspitals mit der ersten Etappe des Spitalneubaus auf dem USZ-Kernareal Ost und der Neubau «FORUM UZH» der Universität Zürich an der Gloria- und Rämistrasse.

Zudem wird der heute sich nach innen orientierende Spitalpark in den offenen Gloriapark transformiert und ein Teil der Parkschale erstellt. Die Tramhaltestellen an der Gloria-/Rämistrasse werden neu gestaltet und vor den neuen Haupteingängen des UniversitätsSpitals und dem FORUM UZH platziert. Auch die Fussgängerverbindung vom Central zum Hochschulgebiet wird verbessert.

Die zweite Entwicklungsachse (Zeithorizont ca. 2035) liegt entlang dem östlichen Teil der Neuen Sternwartstrasse und dem USZ-Kernareal Mitte. Die dritte Entwicklungsachse schliesslich (Zeithorizont ca. 2040) umfasst unter anderem das Nordareal und das Spöndliareal.

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