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Beim Vorbeispazieren und Betreten des Hauptgebäudes durch den Haupteingang spürt man es schon länger: Der Vorplatz wird restauriert und hindernisfrei ausgebaut.

Der neue Vorplatz wird aus 52 Reihen Steinen bestehen, die bis Ende des Jahres produziert und verlegt werden. Im Anschluss folgt dann der Bereich zwischen den beiden Portiken Nord und Süd, der den Vorplatz mit dem Trottoir der Rämistrasse verbindet. Nach aktuellen Planungen wird der neue Vorplatz dann ab dem ersten Quartal 2024 einen modernen und hindernisfreien Zugang zum Hauptgebäude ermöglichen. Die Natursteine werden statt orthogonal neu radial verlegt. Der Granit stammt aus einem Tessiner Steinbruch und wird dort final zugeschnitten. Dabei wird jeder Stein wegen der Form des Vorplatzes spezifisch angepasst.

Der Vorplatz wird nach der Fertigstellung flexibler nutzbar und hindernisfrei. Dafür werden die Niveauunterschiede zwischen dem Vorplatz und dem Eingang zum Hauptgebäude ausgeglichen und jene von der Rämistrasse zum Vorplatz hindernisfrei miteinander verbunden. Durch das Entfallen der Steinbeete wirkt der Vorplatz zukünftig insgesamt grosszügiger. Er wird durch eine radial angeordnete Bepflanzung sowie eine durchlaufende Sitzgelegenheit abgeschlossen.

Parallel zu den Arbeiten am Vorplatz laufen im und am Hauptgebäude unter anderem noch Fenster- und Fassadenarbeiten sowie Brandschutzmassnahmen und die Sanierung der Krypta. Weiter wird die historische Semper Aula restauriert, damit sie voraussichtlich ab Januar 2025 wieder nutzbar sein wird.

Der Bereich zwischen den beiden Portiken Nord und Süd (heller Bereich) wird Anfang 2024 fertiggestellt. (Quelle: ETH Zürich / Hager Partner AG)

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