Auf der Baustelle des Neubaus MITTE1|2 am Universitätsspital Zürich geht es sichtbar voran. Der Hochbau entwickelt sich planmässig, und in den vergangenen Monaten wurden mehrere wichtige Meilensteine erreicht.
Seit Anfang 2026 schreiten die Bauarbeiten zügig voran. Der Rohbau wächst Geschoss für Geschoss: Aktuell werden die Betonwände und -decken der Eingangsebene erstellt, während parallel bereits erste Innenausbauarbeiten in den Untergeschossen vorbereitet werden. Insgesamt sind derzeit fünf Baukräne im Einsatz.
Auch die Detailplanung wird unter Einbezug der Nutzerinnen und Nutzer laufend geschärft: Anhand von Mock-ups im Spitalpark, etwa für Patientenzimmer, Fassadenelemente oder weitere zentrale Bauteile, werden künftige Lösungen frühzeitig erlebbar gemacht und gemeinsam mit den Fachbereichen weiterentwickelt. So fliessen Anforderungen aus dem Spitalalltag direkt in die Ausgestaltung des Neubaus ein.
Der Ausblick ist klar: Im Jahr 2026 steht neben weiteren Rohbauetappen insbesondere der Beginn der technischen Installationen in den Untergeschossen im Zentrum. Die Fertigstellung des Rohbaus ist bis Anfang 2027 vorgesehen, anschliessend ist ein Richtfest für alle Mitwirkenden geplant.
Parallel dazu laufen auch Arbeiten im Bestand: Die sanierte Fassade des Gebäudes OST3 ist bereits abgeschlossen. Künftig wird der Bestand über Passerellen direkt mit dem Neubau verbunden. Zudem entstehen neue unterirdische Erschliessungen, um bestehende und neue Gebäudeteile für das Spital der Zukunft optimal miteinander zu verknüpfen.

Auf der Baustelle des Neubaus MITTE1|2 sind derzeit fünf Baukräne im Einsatz. Foto: ralphbensberg.ch